Funktionsweise BHKW

Strom und Wärme gleichzeitig!

Blockheizkraftwerke (BHKW) erzeugen gleichzeitig Strom und Wärme. Ein Motor, der durch verschiedenste Brennstoffe wie Heizöl, Biogas, Erdgas oder Rapsöl angetrieben wird, erzeugt Strom. Die dabei entstehende Wärme wird genutzt, um z.B. das Gebäude zu heizen. Strom, der nicht selbst verbraucht werden kann, wird an den Energieversorger verkauft.

BHKW werden, abhängig vom verwendeten Brennstoff, unterschiedlich gefördert. Geregelt ist das im  Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) und  im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

 

Funktionsweise eines BHKW

Wie funktioniert ein Blockheizkraftwerk? Die Funktionsweise eines Blockheizkraftwerks ist denkbar einfach: Stromerzeugung bei gleichzeitiger Nutzung der Abwärme für den Eigenbrauch.

 

Ein klassisches Blockheizkraftwerk hat eine Verbrennungskraftmaschine, also einen Motor, beispielsweise einen Verbrennungsmotor wie Diesel- oder Gasmotor oder Gasturbine, einen Dampfmotor oder einen Stirlingmotor.

 

Als Brennstoffe können fossile und regenerative Kohlenwasserstoffe verwendet werden, darunter Heizöl und Pflanzenöl, insbesondere Palmöl, und Biodiesel für einen Dieselmotor oder Erdgas und Biogas für eine Gasturbine, einen Ottomotor oder den Zündstrahlmotor. Auch nachwachsende Rohstoffe werden als Kraftstoffe verwendet. Holzhackschnitzel und Holzpellets werden in Dampfkraftanlagen, Stirlingmotoren und Holzvergasern in Verbindung mit einem Ottomotor verheizt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Motor ist das Herzstück